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Stauffenberg - Würdige Feiern, rotzfreche Proteste

4 September, 2008 (11:04) | Allgemein | No comments

der-tibet-unruhen-4033.html”>die-offensive.html”> href=”http://de.globalvoicesonline.org/2008/07/08/syrien-25-tote-im-gefangnis-von-sednaya/”>protestelo,
> > Soso, Stauffenberg war also ein Kriegsverbrecher, weil er das
> > Hitler-Attentat angezettelt hat.
>
Stauffenberg hat den Hitlerkrieg 5 Jahre mitgetragen.
> Gehandelt hat er doch nur im Angesicht der drohenden Niederlage.
Stauffenberg hat schon im Mai 1942, als noch kräftig “gesiegt” wurde
anlässlich der Massenerschiessung von ukrainischen Juden geäußert das
Hitler beseitigt werden müsse.
Bis 1938 kann Stauffenberg als begeisterter Nationalsozialist gelten,
der sogar antisemitische Aktionen guthiess. Das änderte sich aber
nach der Reichskristallnacht als er “Recht, Anstand und Sitte”
verletzt sah.
Stauffenbeg ist einen langen Weg vom Nazibefürworter hin zum
Nazigegner gegangen.
> Wie die gesamte Wehrmachtsgeneralität übrigens.
Beck, Olbricht, von Tresckow, von Witzleben und einige andere
Generale der Wehrmacht opponierten gegen Hitler, das schon lange vor
der drohenden Niederlage.
> Er ist nichts denn ein Feigenblatt des dt. Bürgertums.
Stauffenberg ist einer der wenigen die es wagten gegen das Regime zu
kämüfen und damit bedeutend mehr als ein Feigenblatt.

Die Visionen von Bush - Bewaffnete Proteste der Palästinenser ge…

2 September, 2008 (04:02) | Allgemein | No comments

>
> > 1. Amerikaner sind gut, weil sie uns vor den Nazis gerettet haben.
>
> Nein.
>
> Amerikaner sind nicht per se “gut” oder “schlecht”, aber die
> Amerikaner haben z.B. eine längere demokratische Tradition.
> … Europa hat eine Bürokratie.
Für mich hat Europa eine demokratische Bürokratie und die Staaten
haben einen demokratischen Kapitalismus. Ob das eine besser als das
andere ist sei dahin gestellt.
Für die Gegenwart sei auf das obige Zitat hingewiesen.
> Siehe hierzu auch das Editorial in der sz vom Wochenende:
>
> http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artike
> l7535.php
Auszug:
“Bush und seine neue Rechte finden und formulieren laufend radikal
neue Antworten für diese neuen radikalen Probleme. Gekoppelt sind die
Antworten an verheißungsvolle Visionen, gestützt werden sie von
unerschütterlichen Moralvorstellungen, nach denen die Welt in Gut und
Böse zerfällt.”
ACHTUNG:
Ich habe meine Gut-Böse-Thesen in Ironie-Tags gesetzt. Bush macht das
mit seinen nicht. Und der Leitartikelschreiber der SZ unterstütz Bush
darin.
Zudem unterstütz Artikel IMHO offen die selbstgerecht-paranoide
Haltung der USA: wir sind die Guten, aber überall lauert das Böse auf
uns.
> > 2. Juden sind gut, weil die Nazis sie schlecht behandelt haben.
>
> Juden sind nicht per se “gut” oder “schlecht”. Aber nach dem, was
> Deutsche Juden angetan haben, empfiehlt es sich, deutlich mehr
> Zurückhaltung walten zu lassen. [Verweis auf “KZ-Alltag”]
Niemand würde hierzulande einen Schwerkriminellen frei herumlaufen
lassen, weil er eine schwere Kindheit hatte. Es gibt vielleicht
mildernde Umstände, aber gewiss keine Straffreiheit.
Es geht ja nicht darum die Israelis wieder zu deportieren, aber so
wie es im nahen Osten zugeht, wird da niemand frieden finden, Israel
nicht und ganz bestimmt nicht Palestina.
> [Mit Blick auf die deutsche Geschichte:] wir haben schonmal
> keinerlei *moralische* Berechtigung, die Juden zu kritisieren - zumal
> die Entstehung des Staates Israels (und damit des jetzigen Dilemmas)
> ganz entscheidend auf den Massenmord im 2. Weltkrieg zurückgeht -
> also auf uns!
> Ohne Hitler hätten sich die Briten et al sicher nicht für einen
> eigenen Israelischen Staat ausgesprochen, ohne einen solchen aber
> wäre die Lage im Nahen Osten heute ganz anders. /wir/ haben das,
> geschichtlich gesehen, vermasselt, nicht die Juden!
Mit anderen Worten haben die Juden durch ein ihnen widerfahrenes
(unglaublich großes) Unrecht die moralische Immunität erworben? Nicht
für mich.
Was ist dann mit den Homosexuellen, den Sinti

Stauffenberg - Würdige Feiern, rotzfreche Proteste

2 September, 2008 (03:02) | Allgemein | No comments

protesteritik an Stauffenberg zielt ja letztlich nicht auf einen der
> wenigen, die irgendwann umkehrten, auch wenn es sicher nicht passiert
> wäre, hätte die Wehrmacht
> die Operation Barbarossa nicht “vergeigt”.
Acuh dann wäre es passierrt, Stauffenberg begann sich Jahre vor
Barbarossa vom Nationalsozialismus zu lösen. Andere wie z.B. Beck
standen dem Nationalsozialismus bzw. Hitler schon immer ablehnend
gegenüber.
> Sie zielt gegen eine westdeutsche politische Nachkriegsklasse, die
> bis heute ihr eigenes Versagen mit Stauffenberg bemäntelt, gut an der
> gerade unter Konservativeb weitverbeiteten Unsitte zu sehen, den
> Ostfeldzug als weiteren Krieg in der Militärhistorie des 20 Jht. zu
> verniedlichen.
Diese Leute kann und muß man kritisieren, das funktioniert abe nicht
indem man auf Stauffenberg und die anderen (dem Militär angehörenden)
Widerständler “einprügelt”. Männer wie Oster, Canaris,
Stauffenberg,Goerdeler oder Beck die das “bessere” Deutschland
verkörperten haben aktiven Widerstand gegen den Wahnsinn der Nazis
geleistet und dafür den höchsten Preis bezahlt.
Diejenigen aus konservativen Kreisen die sich nach dem Kriege im
Widerstand wähnten waren meist nur feige Duckmäuser und Drückeberger
die mit den Leistungen anderer abkassieren wollten.
> Das gipfelte dann in den 90ern in Kohls unverschämter Äußerung, “auch
> Kommunisten hätten vereinzelt Widerstand geleistet”.
Nun, was der Flakhelfer Kohl so von sich gibt oder gab muß man nicht
ernst nehmen. Nicht wenige Kommunisten haben gegen Hitler gekämpft
und einen ebenso hohen Preis wie Stauffenberg und die anderen Männer
des 20. Juli bezahlt.
Auch diese Frauen und Männer verkörperten das “bessere” Deutschland.

Innovative Methode? - Die Proteste in Frankreich halten an

1 September, 2008 (03:03) | Allgemein | No comments

> Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass es beim Streik um
> Besitzstandswahrung der Inhaber von Arbeitsstellen geht und nicht um
> die Interessen der beinahe 25% arbeitslosen Jugendlichen.
Gewiss, zu einem Teil bestimmt. Wer könnte dem kein Verständnis
entgegenbringen, macht es doch die Rechtslage den Arbeitgebern noch
einfacher, junge Menschen, die momentan noch in Lohn und Brot stehen,
einfach auf die Straße zu setzen?
> was soll
> denn ein Staat tun, wenn sich unter den aktuellen gesetzlichen
> Rahmenbedingungen eine solche hohe Zahl von Arbeitslosigkeit unter
> Jugendlichen entwickelt?
Vielleicht das Bildungssystem verändern? In Frankreich könnten die
Bildungsunterschiede zwischen den Klassen größer kaum sein.
> Eine gewisse Liberalisierung des
> Arbeitsmarktes ist die einzige Lösung, die sich bietet.
Du hältst es also für eine innovative Methode, die
Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, indem man es den Arbeitgebern
zusätzlich erleichtert, sich dieser einfach zu entledigen?? Glaubst
du wirklich, dadurch werden nun MEHR Jugendliche eingestellt? Ein
Witz! Wenn, dann müsste das ganze mit Auflagen für die Unternehmen
verbunden sein, nachdem sich jedes Unternehmen nach seinen
Möglichkeiten verpflichten müsste, einen gewissen Prozentsatz junger
Menschen einzustellen.
> Ein
> Festhalten am Status Quo ist zynisch, denn von alleine geht die Zahl
> nicht herunter. (Die Arbeitslosigkeit der ausländischen Jugendlichen
> und der der 2. Generation ist noch um einiges höher).
Eben. Du glaubst doch aber nicht wirklich, dass dort, wo keine Jobs
frei sind, plötzlich welche entstehen, nur weil man den Eingestellten
jederzeit wieder rausschmeißen kann? Und WAS für eine Veränderung
brächte ein solcher Zustand für die jungen Menschen mit sich?
WIRKLICH eine Veränderung, oder doch eher vom Regen in die Traufe?
Imho mal wieder nichts, als ein wirtschaftlicher Kniff, um die
Arbeitslosenquoten auf dem Papier etwas zu bereinigen.
> Firmen stellen nicht
> Leute an, um sie sobald als möglich wieder zu entlassen.
Wenn dem so ist, warum braucht es dann diese Regelung?? Du
implizierst, dass durch diese Regelung die Bereitschaft der
Unternehmen erhöht wird, Jugendliche einzustellen. Das widerspricht
sich doch aber. Enweder ist die Bereitschaft und auch der Bedarf von
vorn herein da - dann brauche ich aber keine Regelung, die es mir
ermöglicht, den Angestellten in den nächsten 2 Jahren fristlos
kündigen zu können, wenn ich doch eigentlich einstelle, um NICHT
gleich wieder zu entlassen.
> Eine Liberalisierung (man hätte sie klüger anpacken können in F)
> erleichtert zwar einerseits Entlassungen, führt aber auch zu
> vermehrter Anstellung.
Das wage ich, zu bestreiten. Und selbst wenn die Zahl der
Einstellungen steigt, fragt sich, mit welcher Intention. Wenn ich
eine Fachkraft brauche, die ich auf Dauer beschäftigen möchte (also
länger als 2 jahre), dann brauche ich keine Regelung, die es mir
ermöglicht, diese vor Ablauf von 2 Jahren fristlos zu kündigen. In
den 2 Jahren kann ich diese nämlich auch so innerhalb einer
Kündigungsfrist von 4 Wochen entlassen (müsste in FRA ja ähnlich
sein, wie bei uns), sollte sich ein Grund dafür einstellen. Das
entspricht ja dem entwürdigenden Prinzip eines Ehevertrages, der
schon vor der Hochzeit den Fall der Scheidung regeln soll. Im Falle
der neuen Regelung in FRA geht der Jugendliche Arbeitnehmer als
totaler Verlierer aus diesem “Pakt” hervor, während die Firmen die
Gewinner sind. Was kann dadurch erreicht werden? Allerhöchstens ein
Anstieg der Kurzzeit-Jobs, die keinerlei Perspektive für die
Arbeitnehmer bieten. Ebenso ein Absinken der Löhne, denn wer nicht
zufrieden ist, wird kurzerhand rausgeworfen und durch jemanden
ersetzt, der für noch weniger arbeiten will.
> Es ist ja nicht so, dass eine Entlassung nicht
> durch die Arbeitslosenversicherung abgefedert wird.
Komisch. Ich dachte, Sinn und Zweck der ganzen Aktion wäre es gerade,
die Arbeitslosigkeit zu senken und die Sozialkassen zu entlasten…

Re: Bitte (L)lesen - CES: Proteste gegen Dell

30 August, 2008 (00:01) | Allgemein | No comments

protesteise schreibt nicht dass die Ausagen der Wahrheit entsprechen,
> sondern lediglich was die kleine Gruppe Menschen dort gemacht, bzw.
> behauptet hat.
>
> 2. Die Meldung bedeutet nicht, dass die Leute dort die Wahrheit
> sagen. Man muss sich nur mal vorstellen, es wäre wirklich so. Kann
> man ja vielleicht auch erst mal Beschwerde bei der zuständigen
> Behörde einreichen. Dabei kommt man nur leider nicht ins Fernsehen
> ;-) >
> 3. Sollte man erst mal hören was Dell dazu sagt.
>
> 4. Wieso glauben eigentlich die Leute hier alles sofort wenn es nur
> gegen ein großes Unternehmen geht? Hier sollte mal einer behaupten
> daß Linus Torvalds eine eigene Linux Distributon plant, die 300$
> kostet und keinen Support aber dafür ne Zwangregistrierung
> beinhaltet. Dazu wird das ganze in Indien von Kindern verpackt, die
> eine Tasse warmes Wasser als Tageslohn dafür erhalten. Was wäre dann
> ????????????????
>
> Man Leute immer mehr führen siich hier auf wie ein Mob
> Gehirnamputierter. Unkritisch und nicht in der Lage ne simple Meldung
> ihrem Inhalt nach zu bewerten.
>
> Und wenn die Protestanten auch Recht haben, so kann man diese Meldung
> eben nach Datum des erscheinens nicht so bewerten. Denn merke: “Wer
> lesen kann ist klar im Vorteil”.
Ja, dann beherzige das erstmal selbst, bevor du hier so grosskotzig
daherlaberst!
http://www.theregister.co.uk/content/54/25343.html
http://news.com.com/2100-1040-917155.html?tag=fd_top
Merke: Nur weil du keine Ahnung von gar nix hast und dich nicht
informierst, heisst das noch lange nicht, dass du seriöse Newsdienste
einfach so anzweifeln kannst!
DeeKay

Re: Bitte (L)lesen - CES: Proteste gegen Dell

28 August, 2008 (00:02) | Allgemein | No comments

protesteise schreibt nicht dass die Ausagen der Wahrheit entsprechen,
> sondern lediglich was die kleine Gruppe Menschen dort gemacht, bzw.
> behauptet hat.
ACK
> 2. Die Meldung bedeutet nicht, dass die Leute dort die Wahrheit
> sagen. Man muss sich nur mal vorstellen, es wäre wirklich so. Kann
> man ja vielleicht auch erst mal Beschwerde bei der zuständigen
> Behörde einreichen. Dabei kommt man nur leider nicht ins Fernsehen
Es soll Menschen geben, die gegen etwas protestieren aus
Überzeugung….
>
> 3. Sollte man erst mal hören was Dell dazu sagt.
Es ist selten, daß ein Unternehmen etwas zugibt.
Meist weil:
1. der Staatsanwalt steht vor der Tür und die Beweise sind
erdrückend.
2. es erklärt sich ein Nachrangiger bereit (mit guter Abfindung)
als Bauernopfer gebracht zu werden.
> 4. Wieso glauben eigentlich die Leute hier alles sofort wenn es nur
> gegen ein großes Unternehmen geht? Hier sollte mal einer behaupten
Wo steht, daß alle es glauben. Allerdings sagt die Erfahrung,
daß so etwas DURCHAUS im Bereich des Möglichen liegt.
Übrigens bauen viele Leute in unserem Land ihre
Weltanschauung auf “BILD” und “Explosiv” etc. auf.
Da hätten solche Meldungen kaum eine Chance.
da geht es nur im Wichtiges
Kommentar überflüssig…
> Man Leute immer mehr führen siich hier auf wie ein Mob
> Gehirnamputierter. Unkritisch und nicht in der Lage ne simple Meldung
> ihrem Inhalt nach zu bewerten.
siehe oben
> Und wenn die Protestanten auch Recht haben, so kann man diese Meldung
> eben nach Datum des erscheinens nicht so bewerten. Denn merke: “Wer
> lesen kann ist klar im Vorteil”.
wenig gegen zu sagen…

Der Schwerverbrecher - Bewaffnete Proteste der Palästinenser ge…

27 August, 2008 (01:02) | Allgemein | No comments

protesteJuden sind nicht per se “gut” oder “schlecht”. Aber nach dem, was
> > Deutsche Juden angetan haben, empfiehlt es sich, deutlich mehr
> > Zurückhaltung walten zu lassen. [Verweis auf “KZ-Alltag”]
>

> Niemand würde hierzulande einen Schwerkriminellen frei herumlaufen
> lassen, weil er eine schwere Kindheit hatte. Es gibt vielleicht
> mildernde Umstände, aber gewiss keine Straffreiheit.
Der Vergleich ist völlig daneben. Eher ist es so:
Jemand wurde zeit seines Lebens für Dinge bestraft, die er nicht
begangen hat (Der Jude hat den Brunnen vergiftet! Die Juden fressen
kleine Kinder! Der kapitalistische Jude beutet unsere Armen aus! Der
Jude verunreinigt unser Blut!), und jetzt ist er weit weg, nur
entfernte Nachrichten dringen zu uns durch und da sagen wir: also,
vielleicht waren wir etwas streng mit ihm, so ein pech aber auch,
aber trotzdem ist er schuld!
Schon /allein die blose Wahrscheinlichkeit/ spricht dagegen, wenn man
sagt: Die Juden sind Schuld.

DKSB - User-Proteste und Yahoo-Verteidigung weg…

26 August, 2008 (00:04) | Allgemein | No comments

//fact-fiction.net/?p=986″>protesteen meine Meinung.
Bevor unsere

die wahre arbeitslosenrate - Die Proteste in Frankreich halten an

24 August, 2008 (00:01) | Allgemein | 1 comment

….ist in der Schweiz bei ca. 6-7%. Du vergisst wie viele andere
auch, das nach einem Jahr Arbeitslosigkit (eigentlich 1,5 Jahre) die
Menschen zur Sozialhilfe dürfen/müssen. Diese werden dann aber nicht
mehr in der Arbeitslosenstatistik verarbeitet… So kann man die
Arbetslosenzahlen und die Sozialhilfezahlen addieren und kommt dann
in etwa auf die wirkliche Arbeitslosenzahl…
…Wie das mit der Arbeitsmarktliberaliserung aussieht bzw. aussehen
könnte so man die Arbeitgeber lassen würde, konnte man vor einigen
Tagen in der Tagespresse lesen. Dort wurde über eine Zürcher Baufirma
berichtet welche angeblich keine Arbeiter in der Schweiz gefunden
hat, diese wurden dann via einer Englischen Temporärfirma aus einem
ex. GUS Land importiert…
…Billigste Abzockerei auf der ganzen Linie durch massiv überhöhte
Mietpreise für die Unterkunft, nicht oder zu spätes auszahlen der
Löhne, viel zu niedrige Löhne, fristlose Entlassung bei Krankheit…
etc. etc.
Es gibt immer wieder schwarze Schafe welche immer die schwache
Position eines andern ausnützen. Dadurch werden die Mitbewerber
gewzungen ebensolche Massnahmen durchzusetzten um auch mal einen
Auftrag zu erhalten…

Re: Je mehr… - Proteste gegen Softwarepatente in Europa

23 August, 2008 (00:03) | Allgemein | No comments

protestee ein mögliches Szenario das ich persönlich allerdings als ein
wenig zu paranoid ansehe. Irgendwie scheint mir das auch nicht
wirklich möglich. Die damalige Gesellschaft die dem GröFaZ als
Nährboden diente ist nicht wirklich mit der heutigen zu vergleichen.
Der Mensch ist der selbe geblieben, aber die individuelle
Informationsbasis eines durchschnittlichen Menschen ist um einiges
größer
geworden (wenn auch nicht frei von starken und beeinflussenden
Quellen). Hinzu kommt, daß das aktuelle Problem eher die
intellektuelle Schicht besorgt und nicht den Arbeiter in der
Industrie. Das ist ebenfalls ein großer Unterschied zur damaligen
Zeit. Unterm Strich gibt es heutzutage einfach zu verschiedene
Schichten in der Gesellschaft, als das sich davon eine mit solch
offenkundig schlechten Ideen eines großen Führers durchsetzen könnte,
alleine schon weil diese “Idee” den meisten SEHR schlecht in
Erinnerung bleiben wird.
Ein Meiner Meinung nach logischeres (wenn auch arg optimistisches)
Szenario, wäre eine Art Revolution durch das Volk nebst
anschließender Bildung einer eher kommunistischen Weltordnung.
–Bevor hier einer auf falsche Ideen kommt, echten und wahren
Kommunismus gab es in keiner langanhaltenden und größenmässig
relevanten Form. Vergesst die UDSSR und das rote China, das
waren/sind eher Diktaturen mit eben einem Führer–
Wäre schon schön eine wirkliche Räterepublik zu haben… weltweit
natürlich. Globalisierung ja, aber mit Beibehaltung lokaler
Individualismen. Grundidee sollte sein: “Information ist frei” und
der Austausch JEGLICHER Information sollte für jeden möglich sein.
Das ganze wird aber erst durchführbar wenns wirklich mal gekracht
hat… möglichst mit ner Auslöschung weiter Teile der Menschheit,
anders kann man auf die schnelle keine imperialistischen Gedanken
wegerziehen.
Naja, vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit… eine “sanfte
Revolution” wie es mit Linux in der Softwarewelt passierte (die noch
nicht zu Ende ist und durch die aktuellen Probleme ala SCO und
Logikpatente verlangsamt wird). Naja, mal schaun ;) Ich nenn die untere Hälfte mal SciFi *g*

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