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Arafat - Bewaffnete Proteste der Palästinenser ge…

21 Juli, 2008 (08:02) | Allgemein

protestens “Homeland” Idee würde mich auch nicht begeistern.
Arafat hat von Barak weitestgehende Zugeständnisse angeboten
bekommen, und er hat den Mund nicht vollgekriegt, und jetzt sitzt er,
mit Verlaub, in seiner eigenen Scheisse.
Siehe z.B.
http://www.zeit.de/2000/43/Kultur/200043_israel.html
Zitate daraus:
“”"
Barak, ein unzugänglicher, sogar mit sich selbst nur in Chiffren
redender Mann, ein tollkühner, sturer Einzelgänger, setzte seine
politische Reputation aufs Spiel, als er seinen Feinden sagte: Ich,
der Regierungschef des Staates Israel, bin bereit, eure Forderungen
in allen Belangen zu annähernd 95 Prozent zu akzeptieren. Als
Gegenleistung wünsche ich jedoch, dass wir uns Jerusalem teilen und
ihr auf das Recht auf Rückkehr, das nichts anderes als den sicheren
Untergang Israels bedeuten würde, verzichtet.

Als direkte Folge dieses Vorschlags verlor Barak die Mehrheit in
Israel, was ihn jedoch nicht zurückschrecken ließ

Aber Arafat ist noch nicht reif für den Verzicht und als Muslim dazu
auch nicht in der Lage. Am Ende musste Barak zu der Einsicht kommen,
dass es nach acht Jahren des Verhandelns im Moment keinen Partner für
den Frieden gibt. Arafat, der weiß, dass er den angebotenen Frieden
nicht schließen kann, müsste vom hohen Ross wieder herabsteigen und
mittels einer Welle kontrollierter Gewalt - gegen seinen Willen - zu
Interimsverträgen gezwungen werden.
“”"
Guck erst mal in die Geschichte, bevor du alles Scharon in die Schuhe
schiebst.

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